Recollecting the Act

Recollecting the Act. Zur Tradierung von Performancekunst

Eine transdisziplinäre Tagung mit Vorträgen, Präsentationen und Live-Performances zur Überlieferung und Weiterschreibung von Performancekunst

6. Oktober bis 8. Oktober 2011

Kaserne Basel
Klybeckstrasse 1b, 4058 Basel
www.kaserne-basel.ch

Eine Zusammenarbeit des Institute for Cultural Studies in the Arts an der Zürcher Hochschule der Künste und der Kaserne Basel im Rahmen des SNF / DoRe Forschungsprojekts archiv performativ

Programm und Organisation:
Forschungsteam archiv performativ: Pascale Grau (Leitung), Irene Müller, Margarit von Büren, und Kaserne Basel

A transdisciplinary conference with lectures, presentation and live-performances on the bequeath and perpetuation of performance art

Thursday, October 6till Saturday, October 8

Kaserne Basel
Klybeckstrasse 1b, CH-4058 Basel
www.kaserne-basel.ch

A collaboration between the Institute for Cultural Studies in the Arts of the Zurich University of the Arts and Kaserne Basel in the context of the research project archiv performativ supported by the Swiss National Science Foundation (SNSF) / programme DoRe

Programme and organisation:

Research team archiv performativ: Pascale Grau (director), Irene Müller, Margarit von Büren, and Kaserne Basel

Programm / programme (PDF)

Programm

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Über archivperformativ

archiv performativ: ein Modell: Ein Vermittlungs- und Ausstellungsprojekt von Performancekunst und ihren Artefakten im Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel / www.ausstellungsraum.ch Ausstellung vom 14. August bis 11. September 2011 Öffnungszeiten: Di. bis Fr. von 15 bis 18 Uhr, Sa. und So. von 11 bis 17 Uhr Der Ausstellungsraum dient rund zwanzig eingeladenen Künstler/innen, Kurator/innen, Forschenden, Dozierenden und ihren Student/innen aus dem In- und Ausland als Experimentierfeld, Forschungsstation und Aufenthaltsraum. Zentraler Aspekt dieser Anlage ist es, verschiedene methodische Zugänge und theoretische Ansätze im gegenseitigen Austausch der verschiedenen wissenschaftlichen und künstlerischen Felder zu erproben, zu diskutieren und in öffentlichen Veranstaltungen zu präsentieren – in gewisser Weise Forschung auch als performativen Vorgang zu betreiben. Öffentliche Präsentationen und Veranstaltungen: Freitag, 19. August, 26. August, 2. September und 9. September, jeweils um 18 Uhr Die Veranstaltungen am Ende jeder «Projektwoche» bieten die Gelegenheit, unmittelbar in die Forschungsarbeit Einblick zu nehmen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Das Spektrum reicht von Live-Performances über Filmvorführungen bis hin zu Vorträgen und moderierten Diskussionen. archivperformativ.wordpress.com/category/archiv-performativ-ein-modell/
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